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Mäusebekämpfung: Mäuse im Haus schnell loswerden

Mäuse im Haus werden Sie am zuverlässigsten los, wenn Fallen oder gesicherte Köderboxen und das Abdichten der Schlupflöcher zusammenkommen. Genau so arbeitet unsere Mäusebekämpfung – ab 89 €, auch abends und am Wochenende. Entscheidend ist der Zeitpunkt: Aus wenigen Mäusen wird in einigen Monaten eine ganze Kolonie.

Schädlingsbekämpfer prüft mit Taschenlampe den Spalt unter der Küchenzeile

Anzeichen: Woran Sie Mäuse erkennen

Mäuse verraten sich meist zuerst durch Geräusche und Kot. Achten Sie auf:

  • Kleine, schwarze Kotkörner von etwa 3–8 mm, oft in Schubladen, Schränken und hinter dem Herd
  • Angenagte Verpackungen von Müsli, Nudeln, Nüssen oder Tierfutter
  • Rascheln und Trippeln nachts in Decke, Wand oder hinter der Küchenzeile
  • Nester aus zerfasertem Papier, Stoff oder Dämmmaterial
  • Ein muffiger Uringeruch in Schränken und Abstellräumen
  • Dunkle Fettspuren an Durchschlupfen, etwa an Rohrdurchführungen

Warum aus einer Maus schnell viele werden

Hausmäuse sind nach wenigen Wochen geschlechtsreif und bekommen mehrere Würfe im Jahr. In einem warmen Haus mit Futter gibt es keine Winterpause. Jede Maus hinterlässt täglich Dutzende Kotkörner und Urinspuren – auch auf Arbeitsflächen und an Vorräten.

Im Spätherbst kommt eine zweite Welle: Feld- und Waldmäuse suchen ein warmes Winterquartier und ziehen aus Gärten und Feldern in Keller, Garagen und Gartenhäuser. Besonders betroffen sind Häuser am Ortsrand.

Wo Mäuse hereinkommen

Eine Hausmaus passt durch Öffnungen von etwa sechs bis sieben Millimetern – das ist ungefähr die Dicke eines Bleistifts. Typische Schlupflöcher sind Rohr- und Kabeldurchführungen hinter der Küchenzeile, der Spalt unter Haustür oder Garagentor, Lüftungsöffnungen, offene Kellerfenster und Rollladenkästen.

Diese Stellen finden wir bei der Inspektion und verschließen sie mit Materialien, die Mäuse nicht durchnagen können: Metallgewebe, Lochblech und Dichtmasse.

Maus oder Ratte?

Die Unterscheidung ist wichtig, denn Ratten verlangen andere Köder, andere Stationen und mehr Kontrollen. Ein erster Hinweis ist die Größe des Kots: Mäusekot ist reiskorngroß, Rattenkot etwa so groß wie eine Bohne. Woran Sie den Unterschied sonst erkennen, erklären wir in Maus oder Ratte? und in Mäusekot erkennen.

Ablauf

So läuft die Mäusebekämpfung bei uns ab

Vom Anruf bis zur Kontrolle: Sie wissen bei jedem Schritt, was passiert und was es kostet.

  1. Spurensuche

    Kot, Nagestellen und Laufwege zeigen, wo die Mäuse leben und wie viele es sind.

  2. Fallen & Köderboxen

    In Lebensmittelbereichen giftfrei mit Fallen in Boxen, sonst mit gesicherten Köderstationen.

  3. Abdichten

    Schlupflöcher werden mit nagefestem Material verschlossen, Türspalten mit Bürstendichtung.

  4. Nachkontrolle

    Wir prüfen Fallen und Köder, entfernen alles nach Ende des Befalls und beraten zur Vorbeugung.

Selbsthilfe

Was Sie selbst tun können – und was besser nicht

Bis wir da sind, können Sie einiges richtig machen. Manche gut gemeinten Maßnahmen verschlimmern das Problem dagegen.

Das hilft

  • Vorräte in fest verschließbare Dosen umfüllen
  • Krümel und Haustierfutter nicht über Nacht stehen lassen
  • Spalt unter der Haustür mit einer Bürstendichtung schließen
  • Vogelfutterstellen nicht direkt am Haus aufstellen
  • Mäusekot nicht trocken auffegen, sondern befeuchten und mit Handschuhen entfernen

Lieber nicht

  • Sich allein auf Ultraschallgeräte verlassen – Mäuse gewöhnen sich daran
  • Mäuse lebend fangen und im Garten aussetzen – sie kommen zurück
  • Klebefallen verwenden – aus Tierschutzgründen ungeeignet
  • Giftköder offen in der Wohnung auslegen
Mäusebekämpfungab 89 €

Was kostet die Mäusebekämpfung?

Die Mäusebekämpfung kostet bei uns ab 89 €. Für eine Wohnung mit klar begrenztem Befall reicht oft dieser Rahmen. Mäuse in Zwischendecken, in mehreren Wohnungen eines Hauses oder in einem Lebensmittelbetrieb brauchen mehr Fallen, mehr Abdichtarbeit und mehr Kontrollen. Den Preis nennen wir nach der Inspektion – immer bevor wir anfangen.

Alle Preise der Schädlingsbekämpfung im Überblick

Fragen

Häufige Fragen zur Mäusebekämpfung

Ihre Frage fehlt? Rufen Sie an – die Antwort bekommen Sie sofort am Telefon.

Wie schnell ist man Mäuse im Haus los?

Ein kleiner Befall ist oft nach ein bis zwei Wochen erledigt. Wichtig ist, dass die Schlupflöcher dicht sind, sonst ziehen neue Mäuse nach.

Warum habe ich im Herbst plötzlich Mäuse?

Wenn es draußen kalt wird und die Felder abgeerntet sind, suchen Feld- und Waldmäuse Schutz in Gebäuden. Keller, Garagen und Gartenhäuser sind dann besonders gefragt.

Sind Mäuse gefährlich?

Mäuse können Lebensmittel mit Keimen wie Salmonellen verunreinigen. Rötelmäuse können in manchen Regionen Hantaviren übertragen. Kot deshalb nie trocken auffegen, sondern anfeuchten und mit Handschuhen entfernen.

Wer zahlt die Mäusebekämpfung in der Mietwohnung?

In der Regel der Vermieter, denn ein Mäusebefall ist ein Mangel der Mietsache. Melden Sie den Befall schriftlich und mit Fotos. Nur wenn Sie den Befall nachweislich selbst verursacht haben, kann das anders sein.

Hilft eine Katze gegen Mäuse?

Eine Katze fängt einzelne Mäuse, löst aber keinen Befall in Zwischendecken oder Hohlwänden. Dort kommt sie nicht hin. Die Schlupflöcher bleiben offen.

Schnelle Hilfe vor Ort

Mäuse? Wir sind meist in 20–40 Minuten da.

Rufen Sie an und schildern Sie kurz, was Sie bemerkt haben. Ankunftszeit und Preisrahmen erfahren Sie direkt am Telefon.

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